Haben Sie schon den neuen 9N Trainingskatalog entdeckt? Wir haben den Geschäftsführer Christian Jenicek gefragt, was den Trainingskatalog so besonders macht.

Christian Jenicek über den  9N Trainingskatalog:

“Die Überlegung einen klassischen Trainingskatalog zu veröffentlichen, entstand daraus, dass wir im letzten Jahr verstärkt unsere Trainings modularisiert und an die neuen Umstände der Pandemie angepasst haben. Dadurch haben sich quasi von selbst neue Chancen für die Veränderung von virtuellen, aber auch von Präsenz Trainings ergeben.

Wenn man mehrere Tage investiert, um sich einen Lerninhalt in Seminarform anzueignen, dann wird man in der Regel aus dem normalen Arbeitsalltag herausgerissen und kann sich nicht um sein Tagesgeschäft kümmern. Daher ist es sinnvoll, wenn man den Lerninhalt kleiner zusammenschnürt und die einzelnen Pakete über einen längeren Zeitraum verteilt. So hat man neben dem Lerninput auch noch die Möglichkeit, seiner alltäglichen Arbeit nachzukommen und gleichzeitig das neu erlernte Wissen direkt anzuwenden.

Deswegen sind wir dazu übergegangen, unsere gesamten Lerninhalte modular aufzubauen. Gerade bei virtuellen Kursen achten wir auf eine maximale Dauer von 90 Minuten je Modul. Ein Kurs dauert somit nicht mehr einen ganzen Tag, sondern ist auf 4 Tage, die selbst gewählt werden können, mit jeweils 90-minütigen Blöcken ausgelegt. Natürlich kann man, wenn es sinnvoll ist, auch mehrere Module an einem Tag kombinieren. Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass die Konzentration bei einem Seminar über 8 Stunden in einem virtuellen Klassenraum schneller und stärker abnimmt als in einer klassischen Seminarsituation.

Als Konsequenz daraus haben wir unseren letztjährigen Trainingskatalog dahingehend überprüft, ob das modulare Prinzip mit all unseren Themen möglich ist und haben bei keinem Thema große Kompromisse machen müssen. So haben wir jetzt die Möglichkeit, für die Zeiten in denen noch verschärfte Kontaktbeschränkungen bestehen, alle Kurse virtuell anzubieten und zwar so, dass sie nicht einem klassischen Classroom mit Frontalunterricht entsprechen. Man muss also nicht 8 Stunden vor dem Rechner sitzen und den Referenten lauschen, sondern wird auch mit spielerischen Optionen aktiv eingebunden. Es wird also vor allem auf die Aktivierung der Teilnehmer*innen und nicht auf die klassische frontale Berieselung geachtet.”